Wie ich den Beruf des Garten- und Landschaftsbauers zu schätzen lernte

Zur Zeit stecke ich privat mitten im Hausbauprojekt und muss sagen, dass ich die handwerklichen Leistungen immer mehr zu schätzen lerne. Nicht nur in meiner IT- und Medienbranche, sondern auch in der Baubranche verändert sich die Arbeitsweise rasant und der Technisierungsgrad hat dort ein hohes Level erreicht. Wer wie ich vorher nie mit der Baubranche in Berührung kam, wird sich in viele Fachgebiete neu einarbeiten müssen, um seine eigenen Wünsche überhaupt vernünftig vortragen zu können. Ganz zu schweigen von der Einschätzung wie aufwändig bestimmte Bauleistungen sind.

Viele Kosten lassen sich beim Hausbau von vorn herein klar berechnen, doch was für die meisten Bauherren noch immer ein Buch mit sieben Siegeln ist, sind beispielsweise Kosten für Erdarbeiten, Entwässerung und die Außenanlagen. Hier gehen die eigenen Vorstellungen und die Realität weit auseinander. Das Bodengutachten reicht oftmals nicht aus, um eine vernünftige Aussage über die Qualität der vorhandenen Erdschichten zu gewinnen. Notwendige Posten für die Entwässerung werden von Bauträger häufig noch nicht einmal erwähnt, da diese meist komplett über Eigenleistung laufen und von Außenanlagen ganz zu schweigen. Um so wichtiger ist es von Anfang an einen erfahrenen Garten- und Landschaftsbauer ins Boot zu holen, der  einen bei allen Fragen rund um Erdarbeiten, Entwässerung und Außenanlagen zur Seite steht.

Eine Antwort auf „Wie ich den Beruf des Garten- und Landschaftsbauers zu schätzen lernte“

  1. Weil der Beruf des Landschaftsgartners so viele unterschiedliche Seiten hat, gibt es zahlreiche Spezialbetriebe. Deren Mitarbeiter kummern sich zum Beispiel um den Bau von Schwimmteichen, sind Fachleute in der Fassaden- und Dachbegrunung oder fuhlen sich als Baumpfleger oder als Greenkeeper pudelwohl.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.