Vier Millionen Depressive – eine Wahnsinns-Zahl

In Deutschland gilt die Depression als eine echte Volkskrankheit. Und es wird nicht besser. Geschätzt vier Millionen Menschen leiden hierzulande an Depressionen. Doch die Wenigsten holen sich professionelle Hilfe, denn wir leben ja bekanntlich in einer Leistungsgesellschaft und da hat jeder gefälligst zu funktionieren. Der erste Schritt zur Besserung ist die Selbsterkenntnis. Erst wenn wir wissen, dass wir von der Krankheit zu einem gewissen Grad betroffen sind, können wir uns von außen helfen lassen. Deshalb gibt es im Netz hilfreiche Selbsttests wie diesen hier (http://depression-test.plakos.de/). Zwar ist der Online Selbsttest noch lange kein Psychologisches Gutachten, aber es kostet viel weniger Überwindung als der Gang zum Psycho-Doktor. Der Test kann außerdem motivierend sein den nächsten Schritt zu tun. Einfach mal ausprobieren. Schließlich ist jeder 20 von uns betroffen.

Karpfenangeln aber richtig mit Boilies

Die Hauptsaison für Karpfenangler in den Herb- und Wintermonaten mit dem Buchstaben „R“ am Ende kommt früher als man denkt. Deshalb bereitet euch diese Seite schon mal mit den wichtigsten Fakten rund um das Thema Karpfenfutter vor.

Angeln mit Boilies
Einer der beliebtesten Köder für Karpfenangler ist ganz sicher ein Boilie, welcher zu uns in den 70er und 80er Jahren aus England vorgestoßen ist. Warum Boilies so erfolgreich und wirkungsvoll bei Karpfen sind, liegt auf der Hand. Boilies werden aus verschiedensten Zutaten kochend zubereitet und werden dadurch zäh bis sehr hart. Sie können sich somit unter Wasser kaum auflösen und in der Regel nur von Karpfen, oder höchstens von Karpfenartigen gefressen werden. Somit ist ein selektives Angeln auf Karpfen mit Boilies möglich. Wer sich nicht die Mühe machen möchte, die einzelnen Zutaten der Boilies genau abzustimmen, sollte sich vorher welche kaufen. Denn die Zutaten können sehr vielfältig sein, eine genaue Abstimmung gleicht schon einer Wissenschaft. Das Boilie-Futter vom Anglershop in der Nähe, oder online bei www.newage-bait.com tut es auch. Doch Boilie ist nicht gleich Boilie: Je nach Karpfengewässer können die einen Boilies bzw. Zutaten sehr gut laufen, andere völlig unbrauchbar sein. In Gewässern mit eher wenig tierischer Nahrung werden erfahrungsgemäß Boilies mit süßen oder fruchtigen Aromen gut akzeptiert. Das sind aber nur Erfahrungswerte, die jeder selbst im eigenen Gewässer machen sollte. Um Beifang wie Brassen und Plötzen zu vermeiden, sollten die Boilies eher größer, also ca. 20 mm sein. Brassen sind nämlich Kapfenähnliche und sind ebenfalls in der Lage die Boilies zu fressen.

Anfüttern einer Angelstelle
Beim Angeln mit Boilies und auf Friedfische wie den Karpfen ist Anfüttern immer angesagt. Will man eine richtige Angelstelle anlegen, sollte man auf jeden Fall regelmäßig und auch über einen längeren Zeitraum anfüttern. Zum Anfüttern einer Angelstelle sollte man möglichst die gleichen Digen verwenden, mit denen man angelt, also Boilies selbst oder Zutaten welche die Boilies enthalten. Wenn die Fische den Mais die Kartoffeln schon kennen, kann dies sowohl von Vorteil als auch von Nachteil sein – je nachdem, welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. In verhältnismäßig kleinen Gewässern muss nicht unbedingt vorgefüttert werden. Würde aber trotzdem helfen. Man kann auch versuchen einen auffälligen Futterplatz anzulegen, aber dann möglichst nur am Angeltag. Mit vielen verschieden Partikeln: z.B. Mais und andere farbige Köder; Pellets, welche sich im Wasser schnell auflösen und Aroma verbreiten; und ander Partikel in allen Größen und Formen (Tigernüsse, Boilies; Hanf, Brot, Kartoffeln…). Als Köder selbst kann man dann etwas schwimmendes, auffälliges nehmen, was die Fische auch von weiter weg sehen. z.B. (gefärbten) Mais, PopUpBoilies oder ähnliches. So kann man auch gut Karpfen fangen ohne gleich hunderte Kilos Mais und Boilies reinzuwerfen.

So das waren vorerst genügend Erfahrungsberichte. Wenn sich einige Angler mit ihren eigenen Erfahrungen beteiligen, wäre ich erfreut.

Bau eines Wintergartens – Baugenehmigung vorher einholen

Um die Rechtslage in Deutschland zum Thema Baugenehmigung bei Wintergärten in ein helleres Licht zu führen, habe ich hier einige Fakten zusammengetragen.

Vor dem Bau eines Wintergartens, sollten die Pläne von der Baubehörde genehmigt werden. Soweit eine gewisse Nähe zum Nachbarsgrundstück besteht, sollte auch er sein Einverständnis geben, bevor mit dem Bau begonnen wird. In jedem Fall aber sollte ein Mindesabstand von 50 cm zur Grundstücksgrenze eingehalten werden. Es sei denn das Gebäude darf laut den planungsrechtlichen Vorschriften an der Grenze gebaut werden.

Vor dem Antrag das Gespräch mit dem Bauamt suchen
Die ersten Gespräche mit dem Bauamt sind kostenfrei, also sollte man sich in einem Vorgespräch über das Wesentliche zum Antrag auf Baugenehmigung informieren. In der Regel läuft das Ganze problemlos ab, soweit man die nötigen Unterlagen zur Konstruktion vorweisen kann. In jedem Fall sollte man bereits zum Gespräch einen Bauplan vom Wintergarten und die Pläne vom eigenen Haus mitbringen. Eine schriftliche Einverständniserklärung des Nachbarn ist ebenfalls sinnvoll. Der Wintergarten-Hersteller kann meist ebenfalls wichtige Unterlagen für das Gespräch beisteuern. Spricht im ersten Blick nichts gegen das Bauvorhaben erhält man nach dem Gespräch die Antragsunterlagen.

Unterlagen die zum Antrag gehören
Als Anlagen zu den Baugenehmigungsunterlagen gehören
– der Bauplan (vom Architekten oder Bauingenieur angefertigt)
– Flurplan (wird vom Bauamt ausgehändigt)
– Dämm-und Isolierungsvorschriften (falls vom Bauamt verlangt)
– Angaben zur statischen Berechnung (falls vom Bauamt verlangt)
– Angaben zum Brandschutz (falls vom Bauamt verlangt)
– Angaben zu den Energiesparmaßnahmen (falls vom Bauamt verlangt)

Nachträgliche Baugenehmigung
Falls der Wintergarten bereits realisiert wurde und eine Baugenehmigung fehlt, sollte man einen Bauantrag zur „nachträglichen Legalisierung“ stellen. Dieses Verfahren ist meist schwieriger und zeitraubender. Da wird beim Bauamt genauer hingeschaut ob alles ordnungsgemäß umgesetzt wurde. Man riskiert bei Nichtgenehmigung eine Geldstrafe oder in seltenen Fällen eine Abrissverordnung.

In Einzelfällen ist keine Baugenehmigung nötig
Wenn es sich beim Bau um eine Terrassenüberdachung handelt, könnte die Baumaßnahme als Ausbaumaßnahme gewertet werden. In diesem Fall wäre das Bauvorhaben genehmigungsfrei. Um sicher zu gehen, sollte man trotzdem ein Gespräch mit dem Bauamt führen.
Weiterhin sind Wintergärten im Bundesland Nordrhein-Westfalen seit 2008 grundsätzlich nicht mehr genehmigungspflichtig, was nicht bedeutet dass die Bauvorschriften nicht eingehalten werden müssen.

Zeitumstellung in Deutschland abschaffen

Jedes Jahr bereitet mir die Zeitumstellung Arbeit und Probleme. Schon immer fand ich die Umstellung völlig unnötig. Das einzige was die Menschen von der Zeitumstellung haben, ist dass sie viele Uhren umstellen müssen und schlecht schlafen. Gestern habe ich in der Zeitung von einem Mann gelesen, der ganze 100 Uhren umstellen muss. Er ist nicht nur ein leidenschaftlicher Sammler, er verkauft diese auch noch. Damit weiß er für zwei Tage im Jahr genau was er zu tun hat. Aber was soll das?

Das Argument für die Zeitumstellung war ja, dass man in den Wintermonaten das Tageslicht besser nutzen möchte um mehr Energie zu sparen. Ob die Zeitumstellung tatsächlich einen positiven Effekt auf den Energieverbrauch hat, ist sehr strittig. Viel mehr sind sich Experten darüber einig, dass in den Sommermonaten durch die Zeitumstellung mehr geheizt wird, da es in den Morgenstunden folglich kälter ist.

Es gibt viele Argumente gegen eine Zeitumstellung: Viele Ärzte sind sich sicher, dass eine Zeitumstellung nicht nur für den menschlichen Körper ungesund ist. Solche Umstellungen sind nicht natürlich, wenn von einem Tag auf den anderen man eine Std. früher oder später aufstehen muss. Der Körper gewöhnt sich nur schwer daran. Es ist erwiesen, dass auch die Haustiere wie Kühe sich nicht schnell darauf einstellen können. Sie geben die ersten Tage nach der Umstellung weniger Milch. Es gibt sogar Statistiken, die belegen sollen, dass es eine statistische Abhängigkeit zwischen der Zeitumstellung und einer Zunahme an Verkehrsunfällen am Montag morgen danach gibt.

Wieso tun wir uns also das an? Weil es die Politiker so beschlossen haben. Aber da wir in einer Demokratie leben, können wir etwas daran ändern. Ich habe mal recherchiert und bin auf eine Seite zur Abschaffung der Zeitumstellung gestoßen. Hier wird auf eine Petition zum Thema Zeitumstellung Abschaffen hingewiesen. Es gibt bereits über 16.000 Unterstützer. Benötigt werden mindestens 50.000 .
Meine Stimme war die Nummer 16.151. Die Online-Petition funktioniert ganz einfach, man trägt seinen Namen, Adresse und E-Mail Adresse ein und bestätigt einen Link. Nach ein paar Minuten ist das ganze erledigt und man hat ein besseres Gefühl danach. Bitte nehmt euch diese paar Minuten Zeit. Geht auf die Seite und stimmt gegen die Zeitumstellung, damit dieser Irrsinn ein Ende hat.

Victoria ist da

Am Sonntag war der schönste Tag in meinem Leben. Meine Tochter Victoria ist etwas verfrüht, aber gesund und munter zur Welt gekommen.

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Hebammen vom Marienkrankenhaus bedanken, die meine Frau bei dem 21-stündigen Kampf mit den Wehen stark unterstützt haben. Ganz besonders bei Elisa Bebert, die uns richtig gut zur Seite stand.

Wir sind beide sehr erschöpft, aber überglücklich.

Hier noch ein paar Eckdaten…

Geburtstag: 14.10.2012 21:47

Gewicht: 3035 g

Größe: 52 cm

Haarfarbe: Braun

Augenfarbe: Braun

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„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:

die Sterne der Nacht,

die Blumen des Tages

und die Augen der Kinder.“

Alighieri Dante